Beschreibung des Systems Hanse M1310

Systemphilosophie

Das System setzt sowohl auf steigende als auch fallende Kurse. Dazu wird automatisiert eine Vielzahl von Märkten beobachtet und nach entsprechenden Chancen durchsucht. Dabei werden Kursmarken identifiziert, bei deren Über- oder Unterschreiten weitere im Sinne von Kursgewinnen positive Entwicklungen zu erwarten sind. Sobald ein Kurs über eine identifizierte Marke ausgebrochen ist, erfolgt ein Investment (Breakout-Signal) und man versucht, den entsprechenden Trend für sich zu nutzen (Trendsystem).
Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeitet das Hanse M1310 System jedoch nicht nach dem Prinzip, dem Trend möglichst lange zu folgen. Stattdessen ist das System darauf ausgelegt, kurzfristige Handelsgewinne bei kleinen Gewinnmargen auszunutzen.

Risikomanagement

Dem Risikomanagement eines Handelssystems kommt eine wesentliche Bedeutung zu. Darunter versteht man die Erfolgsüberwachung von Handelssignalen, die systematisch generiert worden sind. Fehlsignale lassen sich auch mit einem Handelssystem nicht vermeiden, allerdings lässt es sich vermeiden, mit Positionen einen größeren Verlust als notwendig zu erleiden. Daher arbeiten solche Systeme in der Regel mit maximalen Verlustgrößen, die das System bereit ist zu tragen. Werden diese Verlustgrößen erreicht, wird eine Position automatisch glattgestellt, also geschlossen. Diese Form des Risikomanagements bezeichnet man als Stop Loss System, das Erreichen des Stop Limits löst die Glattstellungsorder dann aus.

Das System generiert bereits bei der Ordererteilung entsprechende Stop Orders.

Märkte

Das System beobachtet und bewertet derzeit ca. 25 Märkte (Anzahl und Ausrichtung der Märkte jederzeit änderbar). Darunter sind Währungen (Euro gegen US Dollar oder gegen britisches Pfund), Rohstoffe (Gold, Silber, Öl) aber auch Aktienindizes wie der DAX. In allen Märkten werden entsprechende Orders nach demselben Prinzip (kurzfristige Gewinne/Verluste mit Stop Orders) erteilt.

Handelsprodukte

Das System nutzt bei der Umsetzung der Handelssignale als Handelsprodukt so genannte CFDs. Dies sind Finanzinstrumente, mit denen auf die Wertentwicklung eines entsprechenden Wertes (steigende oder fallende Kurse) gehandelt werden kann. Es handelt sich dabei um so genannte Hebelprodukte, für die Sie aufgrund ihrer im Verhältnis zur eingegangenen Größe des Investitionswertes nur einen Bruchteil mit eigenem Geld anzahlen müssen. Hebelprodukte unterliegen einem erheblich höheren Risiko als klassische Anlageformen.

 

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