Fondshandel

Wenn heute vom börslichen Fondshandel die Rede ist, so wurde dieser von SCHNIGGE maßgeblich konzipiert und etabliert. Im Jahr 2002 konnte der Handel zusammen mit der Börse Hamburg aufgenommen werden, mittlerweile ist dieses Marktsegment anerkannt und hat sich zu einem Milliarden Umsatzmarkt an verschiedenen Börsen entwickelt. Unsere Gesellschaft ist im Fondshandel heute als Market Maker an der Börse Luxemburg für mehr als 500 Fondsgattungen tätig.

Unter dem Namen "fonds-x" öffnete die Börse Hamburg in Zusammenarbeit mit der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE im Jahr 2002 den ersten börslichen Handel für offene Fonds. Seitdem wird ein fortlaufender Fondshandel für alle Anleger während der gesamten Börsenzeit möglich.

Nach dem großen Erfolg der ETF's (Exchange Traded Funds) wird Ihnen eine vollkommen neue Handelsmöglichkeit für aktiv gemanagte Fonds eröffnet. Der Handel startete zunächst mit Fonds des Anlageschwerpunkts "Aktien Deutschland" und verschiedenen offenen Immobilienfonds. Im Zuge der Erweiterung des Marktsegments wurden und werden auch zukünftig weitere Fonds nationaler und internationaler Fondsgesellschaften einbezogen.

Derzeit werden gut 4.500 verschiedene Investmentfonds an den Börsen gehandelt, das jährliche Handelsvolumen liegt mittlerweilebei mehreren Milliarden Euro. Alleine der führende Börsenplatz Hamburg hat im Jahr 2014 1,20 Mrd. Euro umgesetzt (Quelle: www.boersenag.de/fonds).

Damit stehen dem Anleger außergewöhnliche Vorteile zur Verfügung:

  • Ein neutraler Handelsplatz bietet eine Vielzahl von Produkten verschiedener Fondsgesellschaften
  • Kein Ausgabeaufschlag, sondern ausschließlich Handelsspread
  • Der Anleger kann während der gesamten Börsenzeit (8 - 20 Uhr) ohne Zeitverlust und Restriktionen kaufen und verkaufen und kann damit auch von untertägigen Schwankungen profitieren
  • Der Anleger kann limitierte Orders aufgeben und ist nicht wie bisher gezwungen, unlimitiert zu handeln
  • Der Anleger kann auf ihm vorher bekannte Preise handeln
  • Keine Mindestanlage, die kleinste handelbare Einheit beträgt ein Anteil
  • Der Anleger hat die Möglichkeit, Stopploss-Orders zu platzieren.

Die Auftragserteilung über die depotführende Bank erfolgt auf den gleichen Orderwegen wie bisher bei Aktien und Renten. Dadurch entsteht weder den Kreditinstituten noch Anlegern gesonderter Aufwand. Die Kreditinstitute können einen bisher überwiegend manuellen und kostenintensiven Arbeitsbereich über bestehende technische Abrechnungswege als Order abwickeln.

Für den Kunden ergeben sich generell keine nennenswerten Wartezeiten zwischen der Kauf- / Verkaufsentscheidung und der Ausführung seines Auftrages.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE ist bemüht, dieses milliardenschwere Marktsegment in Zusammenarbeit mit den Kapitalverwaltungsgesellschaften und Kreditinstituten weiter auszubauen.

Informationen und Kontakt über contact@schnigge.de oder Tel. 0211/13861-0.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Fonds finden Sie auf den Internetseiten der entsprechenden Kapitalverwaltungsgesellschaften.