Telefonhandel - mit der Sicherheit von SCHNIGGE

Gerade im nicht immer transparenten Telefonhandel ist für den Privatanleger die Seriösität des Handelsunternehmens von höchster Bedeutung. SCHNIGGE-Kunden genießen hier die Sicherheit eines Partners mit Börsenzulassung, der allen Auflagen des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapierhandel, Handelsüberwachungen und den Vorschriften der jeweiligen Börsen entspricht.

Als Telefonhandel wird der gesamte außerbörsliche Effektenhandel bezeichnet. Marktteilnehmer (Banken und Makler) vereinbaren untereinander für jeden Handel separat und frei die Preise. Früher wurden die Geschäfte in der Regel über das Telefon abgewickelt, daher auch der Begriff Telefonhandel. Heutzutage gewinnt der elektronische Handel z.B. über Electronic Communication Networks (sogenannte ECN's) immer mehr an Bedeutung, wenngleich auch dieser zum Telefonhandel zählt.

Im Telefonhandel werden von spezialisierten Marktteilnehmern wie der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE über Bildschirme (z.B. Reuters oder im Internet) die aktuellen An- und Verkaufspreise veröffentlicht, zu denen dann gehandelt werden kann. Im Gegensatz zum börslichen Handel besteht im Telefonhandel jedoch kein Kontrahierungszwang.


Der Telefonhandel gliedert sich in mehrere Bereiche:

  1. Vor- und nachbörslicher Handel von börsennotierten Wertpapieren, also der Handel außerhalb der Börsenöffnungszeiten
  2. Außerbörslicher Terminhandel von Neuemissionen in Aktien, Renten oder Optionsscheinen, der sogenannte Handel per Erscheinen oder auch Pre-IPO Handel.
  3. Außerbörslicher Handel von unnotierten Werten wie z.B. Dorint Hotel.

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