Bezugsrechts­vermittlung

Vereinzelt führen Gesellschaften eine Kapitalerhöhung ohne Prospekt durch. Damit ist eine Kapitalerhöhung nur im geschlossenen Kreis der bisherigen Aktionäre möglich, und ein börslicher Bezugsrechtshandel entfällt.
Was aber, wenn ein Anleger seine Bezugsrechte nicht ausüben kann oder will? Soll er seine Bezugsrechte wertlos verfallen lassen oder eventuell einem Großaktionär ohne Wertausgleich überlassen?
Wie kommt ein Bezugsrechtsinhaber bei Zukaufinteresse an weitere Bezugsrechte?

Hierfür hat die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE eine Bezugsrechtsvermittlung eingerichtet. Diese Vermittlung ist kein öffentlicher Handel und insbesondere kein öffentliches Angebot sondern richtet sich ausschließlich an den Kreis der bezugsberechtigten Aktionäre, also alle diejenigen Anleger, die in der jeweils aktuellen Kapitalerhöhung bereits Bezugsrechte der entsprechenden Gesellschaft erhalten haben.

Im Rahmen der Bezugsrechtsvermittlung kann der berechtigte Anleger über seine Bank Vermittlungsaufträge an die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE übermitteln lassen. Unser Haus bemüht sich dann um den Ausgleich von Angebot und Nachfrage.

Die aktuellen Bezugsrechtsvermittlungen der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE finden Sie hier.

Einen FAQ-Bereich (Häufig gestellte Fragen) zu diesem Thema finden Sie hier.

Wichtiger Hinweis: Die Teilnahme an einer Bezugsrechtsvermittlung ist nur über eine Bank möglich. Sollten Sie Aktionär eines der unten aufgeführen Unternehmen sein, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausbank, wenn Sie an der Vermittlung Ihrer Bezugsrechte Interesse haben. Die Erteilung einer Order durch Privatpersonen direkt können wir leider nicht berücksichtigen.